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Naturschutz 1

Naturschutz KS





Im Sommer 1989 wurde auf Anregung von Detlef Schmidt innerhalb der Stadtgruppe eine AG Amphibien- und Reptilienschutz gegründet, die bis zum heutigen Tag von ihm geleitet wird.

Die Bemühungen der AG zeigten aber nicht nur Erfolge in der Natur, sondern auch öffentliche und offizielle Gremien würdigten diese interessante und vor allem nutzbringende Freizeitarbeit.

1993 erhielt die AG mit dem "Großen Panda" den vom WWF und der AOK gestifteten Preis "Jugend schützt Natur". 1994 würdigte die BILD-Zeitung die erfolgreiche Arbeit der AG mit dem "Sven-Simon-Preis".

Die Arbeitsgemeinschaft Amphibien- und Reptilienschutz der DGHT-Stadtgruppe Kassel ist integraler Bestandteil der Stadtgruppenarbeit. Sie basiert auf freiwilliger Basis. Jedes Stadtgruppenmitglied kann sich den Aktionen anschließen oder nach eigenem Entschluss die Aktivitäten beenden.

Weimar (Amphibien-Zaun), Zierenberg (Zauneidechse), Kartierung des Wechselkröten- Bestandes in Nordhessen, Kreuzotter-Kartierung am Meißner (wurde eingestellt), Nordshausen (Streuobstwiese), sowie verschiedene Gemeinschaftsprojekte und den speziellen Artenschutz für die Gelbbauchunke.

Die Aktivitäten aus den Jahren 2005/2006

Steinbruch Altenbrunslar,  Pflegearbeiten im NSG Fuldaschleuse Wolfsanger,  Pflegearbeiten in einem neuen Zauneidechsenhabitat bei Oberhone, Pflege eines Grauwackesteinbruches bei Gilserberg-Sebbeterode

Aktivitäten 2007

Steinbruch Altenbrunslar

Aktivitäten 2008 - 2010 in Arbeit


Die DGHT-Stadtgruppe Kassel verfügt derzeit über mehrere Dauerpflegeflächen mit herpetologischem Schwerpunkt in ehemaligen Abgrabungen. Diese Betreuungsflächen bilden, neben vielen Einzelmaßnahmen außerhalb dieser Bereiche, den zentralen Arbeitsinhalt der AG Amphibien- und Reptilienschutz innerhalb der DGHT-Stadtgruppe Kassel. Die Pflegearbeiten werden auf den jeweiligen Stadtgruppentreffen bekannt gegeben. Im Durchschnitt nehmen 3-15 DGHT Mitglieder an den folgenden Arbeitseinsätzen teil. Die jeweilige Planung obliegt der AG Leitung.

Derzeit werden auf diese Art zwei Steinbrüche und eine Tongrube in einem dynamischen Zustand erhalten.

Manchmal setzen wir auch schweres Gerät ein, um neue Biotope zu schaffen


Um die Bandbreite der geologischen Erdaufschlüsse zu vervollständigen, sucht die DGHT-Stadtgruppe Kassel seit längerem ein geeignetes Sand- oder Kiesgrubenareal in Nordhessen als Ergänzung ihrer Pflegeflächen.

In den vergangenen Jahren wurden eine Vielzahl von Biotop- und Artenschutzmaßnahmen im Zuge der AG Arbeit durchgeführt. Zentraler Schwerpunkt ist ein Steinbruch Projekt bei Altenbrunslar im Schwalm-Eder-Kreis.

Hier wurden seit Gründung der DGHT-Stadtgruppe Kassel Pflege- und Optimierungsmaßnahmen durchgeführt.

Die DGHT-Stadtgruppe Kassel hat für mehrere Flächen Pachtverträge, im Mittelpunkt aller Aktivitäten der AG stehen immer Amphibien- und Reptilen als Leitarten intakter Ökosysteme.


Projekte der AG Naturschutz

Pflege eine Grauwackesteinbruches bei Gilserberg- Sebbeterode (Nordhessen).

Altenbrunslar(Basaltsteinbruch), Nordshausen (Brachfläche), Laichgewässer Lutterberg  (nicht mehr von uns gepachtet), Felsberg (Sand- und Kiesgrube), Homberg-Efze (Gelbbauchunke), Truppenübungsplätze Wolfhagen und Hellenwarte (u. a. Laubfrosch und Kreuzkröte),
                   
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Kontaktadresse AG Leitung:

Detlef Schmidt
Gudensberger Pfad 17
34560 Fritzlar

Mail: schmidt-schedler(at)t-online.de


 
 
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